TuRa 1886 - SuS Haaropf D1 2:1 (1:1).
Das zweite Pflichtspiel der Saison, die zweite knappe Niederlage.
Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Pokal durch Elfmeterschießen im Heimspiel gegen die TuS Helene 5:6 (4:4, 0:2) ging es heute am ersten Spieltag der Meisterschaftsrunde an die Haedenkampstraße zu TuRa 1886.
In einer zunächst ausgeglichenen Partie gelang TuRa in der 6. Minute der 1:0 Führungstreffer, der im Ausgleich durch Luca Jacobi in der 14. Minute nach einer schönen Kombination über Nils Boetel und Vasco Rajasooriya seine schnelle Antwort fand.
In einem unterhaltsamen Spiel übernahm gegen Ende der ersten Halbzeit TuRa immer mehr das Kommando, während man Haarzopf das Fehlen des vom ETB abgeworbenen Joey Dacanay immer mehr anmerkte. Doch weitere Tore waren bis zum Halbzeitpfiff nicht zu vermerken, da die TuRa'ner Angriffe wiederholt in den Armen des heute überragenden Keepers Leo Lang endeten. Doch auch Haarzopf konnte hier und da, besonders durch die Schnelligkeit des unermüdlichen Nils Brenken, offensive Akzente setzen.
Leider setzte sich der Trend der ersten Halbzeit zunächst auch in der zweiten Halbzeit fort, sodass fast folgerichtig das 2:1 in der 36. Minute hingenommen werden musste.
Doch auch dieser Gegentreffer warf die Mannschaft nicht aus der Bahn, sondern man versuchte weiter auf den Ausgleich zu spielen.
Gegen immer offensiver stehende Haarzopfer ergaben sich mit der Spielzeit natürlich wiederholt Konterchancen für TuRa, die jedoch Leo Lang kein weiteres Mal überwinden konnten.
Trotz aller Moral wollte der Ausgleich für bis zum Schluss kämpfende Haarzopfer nicht gelingen, sodass die Partie in einem durchaus verdienten 2:1 für TuRa endete.

Leo, Fabian - Carl - Tom, Luca - Nils Bo. - Vasco - Nils Br. - Mika
Bank: Elias, Max

Abschließend noch ein persönlicher Kommentar des Autors:
Vielleicht sollten sich einige Eltern und Verantwortliche mal genau überlegen, ob man, vor allem bei einem jugendlichen Schiedsrichter, jede seiner Entscheidungen in Frage stellen sollte. Vielleicht sollte man bei aller Emotionalität, nicht seine Kinder weiter aufwiegeln und sogar mit absoluten Unsinns-Sätzen wie "der ist gekauft" oder "der pfeift nur gegen uns" auffallen, was natürlich von Kindern übernommen wird, sodass der Schiedsrichter, der einen absolut soliden Auftritt hinlegte, für jede Entscheidung angegangen wird. Mit Fair Play hat das leider alles wenig zu tun.

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